Angst kann sich als ständiges Grübeln, innere Unruhe oder starke körperliche Anspannung zeigen. Bei Panikattacken kommt das Gefühl von Kontrollverlust oft plötzlich – manchmal ohne klaren Auslöser. In meiner Praxis in Hohenems begleite ich Menschen psychotherapeutisch bei Angst, Panik und Panikattacken – für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche.
Typische Anzeichen können Herzklopfen, Engegefühl, Schwindel, Zittern, Atemnot, Grübeln und Katastrophengedanken sein. Viele vermeiden Situationen oder Orte, die Angst auslösen könnten, oder nutzen „Sicherheitsstrategien“ (z. B. nur mit Begleitung gehen). Wenn Angst den Alltag einschränkt, kann Unterstützung hilfreich sein.
Angst und Panik werden oft durch das Zusammenspiel aus Stress, körperlicher Anspannung und Gedankenmustern verstärkt. Häufige Auslöser sind belastende Lebensphasen, Schlafmangel, Überforderung, Konflikte oder Körperempfindungen (z. B. Herzklopfen), die dann als gefährlich interpretiert werden. Auch Vermeidung kann den Angstkreislauf langfristig aufrechterhalten.
Psychotherapie kann helfen, Angstsymptome besser einzuordnen, den Angstkreislauf zu verstehen und Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit zu gewinnen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die im Alltag umsetzbar sind – etwa im Umgang mit Triggern, Grübeln und Vermeidungsverhalten. Als Psychotherapeutin und klinische Psychologin arbeite ich strukturiert und in Ihrem Tempo.
Angst kann sich als anhaltende Anspannung oder Sorge zeigen. Eine Panikattacke ist meist ein plötzliches, sehr intensives Angstgefühl mit starken körperlichen Symptomen. Beides kann sehr belastend sein – und beides ist therapeutisch gut besprechbar.
Viele Menschen erleben Panik als scheinbar plötzlich. Oft gibt es dennoch Auslöser oder innere/äußere Faktoren (Stress, Überforderung, bestimmte Körperempfindungen), die den Kreislauf anstoßen. In Therapie geht es darum, diese Muster besser zu erkennen.
Angst ist grundsätzlich eine normale Schutzreaktion. Wenn Angst oder Panik jedoch häufiger auftritt oder den Alltag stark einschränkt, kann Unterstützung sinnvoll sein. Psychotherapie hilft dabei, Symptome zu verstehen und wieder mehr Sicherheit zu gewinnen.
Viele Strategien zielen darauf, den Körper zu beruhigen und Orientierung zu schaffen (z. B. langsameres Atmen, Bodenkontakt spüren, Aufmerksamkeit nach außen). Welche Techniken zu Ihnen passen, kann man in Therapie individuell erarbeiten und üben.
Das ist unterschiedlich. Manche Menschen spüren relativ rasch Entlastung durch Verständnis und erste Strategien, andere brauchen mehr Zeit, um Muster nachhaltig zu verändern. Wir passen Tempo und Ziele an Ihre Situation an.
Psychodrama kann helfen, innere Anteile, Konflikte oder wiederkehrende Situationen sichtbar zu machen. Dadurch entstehen oft neue Perspektiven und Handlungsoptionen. Ob und wie das eingesetzt wird, entscheiden wir gemeinsam.
Ja. Ängste bei Kindern und Jugendlichen können sich sehr unterschiedlich zeigen (z. B. Rückzug, körperliche Beschwerden, Schulstress). Die Arbeit wird altersgerecht gestaltet und bei Bedarf werden Bezugspersonen passend einbezogen.
Wenn Sie sich akut gefährdet fühlen oder Angst mit Selbstgefährdung verbunden ist, holen Sie bitte sofort Hilfe (in Österreich z. B. 144/112, TelefonSeelsorge 142, Rat auf Draht 147).
Wenn Angst oder Panik Ihren Alltag einschränkt, kann ein Erstgespräch helfen, Orientierung zu gewinnen und einen passenden nächsten Schritt zu finden.
Kontaktieren Sie mich gerne für eine Terminanfrage in Hohenems.
Mag. Annabel Salomon
Psychotherapeutin
Klinische und Gesundheitspsychologin
Schulgasse 1, 6845 Hohenems
Tel. +43 670 70 12 980
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